Pferdebücher – Abenteuer und Wissen für Groß und Klein

Von Bibi und Tina bis zu Pferde verstehen, erziehen und trainieren

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Es ist mal wieder Zeit für einen Blogbeitrag von unserem RIDAYS-Team – unsere Beiträge kann man übrigens nicht nur bei schlechtem Wetter und einer gemütlichen Tasse Tee lesen. Schließlich kommt bald der Sommer. Schnappt euch also stattdessen einen Eiskaffee und ab auf den Balkon in die Sonne. Genauso würdet ihr es sicher auch mit einem eurer Pferdebücher machen. Und genau um die soll es heute gehen!

Pferdebuch ist aber nicht gleich Pferdebuch. Von spannenden und lustigen Pferdegeschichten für junge Pferdefans über Abenteuer für die Älteren und Sachbücher für die Wissbegierigen – die Welt der Pferdebücher ist riesig. Heute haben wir ein paar Tipps für dich!

Pferdebücher für Kinder und Jugendliche

Einige Pferdebücher für Kinder sind bereits so bekannt, dass wir sie euch eigentlich gar nicht mehr vorstellen müssen. Die Welt von Bibi und Tina hat wohl jedes pferdebegeisterte Kind schon einmal besucht. Wir haben noch ein paar Tipps für euch.

Da die Begeisterung für Pferde bekannterweise kein Alter kennt, wollen wir euch ein schönes Pferdebuch für Kinder vorstellen, die noch ein bisschen mit Buchstaben zu kämpfen haben: Die schönsten Reiterhofgeschichten für Erstleser von Sarah Bosse (Autor) und Anne Ebert (Illustrator). Besonders schön finden wir, dass einer der Protagonisten ein Junge ist – eigentlich schade, dass das so selten ist. Jedenfalls nehmen die beiden besten Freunde Sina und Paul junge Pferdefans mit auf ihre Abenteuer. Was man aber unter „Erstleser“ versteht, ist die Frage. Wir empfehlen das Buch nicht für Kinder, die erst seit ein paar Wochen lesen lernen oder noch sehr unsicher sind. Ein bisschen Sicherheit mit den Buchstaben braucht man schon, um Sina, Paul und das alte Pony Moritz auf ihrem Weg zu begleiten.

Ein zweites Buch, das wir euch sehr ans Herz legen möchten, ist Hope, Der Ruf der Pferde von Sarah Lark. In diesem Buch nimmt die 13-jährige Emily Kinder und Jugendliche mit in ihr neues Leben nach Neuseeland, wo ihre Mutter einen Job auf einem Gestüt angenommen hat. Eigentlich wollte Emily ja gar nicht dort hinziehen… aber wie das so ist, hält das Leben manchmal so einige Überraschungen für uns bereit. Eigentlich wollen wir euch auch gar nicht mehr über die Geschichte verraten. Schöne Geschichten haben außerdem viele Pferdebücher. Hope, Der Ruf der Pferde ist vor allem deshalb ein schönes Buch, da es nicht nur um Pferdeabenteuer geht, sondern auch ein wenig zum Nachdenken über den Umgang mit Tieren anregt. Wir empfehlen das Buch daher für lesesichere Kinder und Jugendliche, die sich bereits mit einer Geschichte auseinandersetzen können. Auch die realen Charaktere, das Lokalkolorit und die Einblicke in Kultur- und Emotionswelten laden dazu ein, etwas tiefer in die Geschichte einzutauchen. Sarah Lark hat übrigens auch noch weitere Pferdebücher geschrieben. Mal gucken, wer in unserem Team die mal als nächstes liest!

Zu guter Letzt wollen wir euch auch noch ein Sachbuch für junge Pferdefans vorstellen. Schließlich beschränkt sich die Leidenschaft der meisten nicht nur auf Pferdegeschichten, sondern auch auf das Reiten und den Umgang mit den Tieren. Für alle Kinder und (jüngere) Jugendliche, die Spaß am Lesen und am Umgang mit Pferden haben, empfehlen wir das Buch Pferdesprache für Kinder – Pferdeflüstern leicht gemacht von Andrea und Markus Eschbach. Was möchten uns Pferde eigentlich mit ihrem Verhalten mitteilen? In diesem Buch wird das verständlich und mit anschaulichen Fotos erklärt.

Pferdebücher für Jugendliche und Erwachsene

Nicht nur unter den Pferdebüchern für Kinder gibt es Klassiker. Es gibt auch Pferdebücher für Erwachsene, die wohl jeder kennt. Der Welterfolg „Der Pferdeflüsterer“ von Nicholas Evans hat wohl viele Pferdebegeisterte bereits in seinen Bann gezogen und auf eine spannende und emotionale Reise entführt. Wir verraten euch ein Geheimnis… von unserem RIDAYS-Team hat es tatsächlich noch niemand gelesen. Ich denke, wir sollten uns dieses Buch mal auf die Liste schreiben und euch unsere Meinung zum Klassiker geben. Da aber auch wir ein wenig Zeit zum Lesen brauchen, gibt es hier erst einmal ein paar andere Empfehlungen von uns.

Los geht’s mit Auf den Hengst gekommen von Andrea Volk. Der Roman ist ein Pferdebuch der anderen Art und weicht von den „klassischen“ Themen und Geschichten ab. Humorvoll geschrieben und anstatt irgendwo in der wilden Natur Australiens (oder wo auch immer…) nimmt Andrea Volk uns mit auf eine Pferdegeschichte in Köln. Die 35-jährige Sandra ist frisch getrennt und macht in der Millionen-Stadt einen neuen Anfang. Frisch getrennt und schon verliebt, nämlich in ein wunderschönes Pferd – wie auch anders? Was aber genau passiert wollen, wir euch auch diesmal nicht verraten. Lasst euch einfach überraschen. Wir empfehlen das Buch, weil es mal was anderes ist und weil man auch als Pferdekenner das Gefühl bekommt, dass dieses Buch nicht nur von jemandem geschrieben worden ist, der gut schreiben kann, sondern der tatsächlich auch was über Pferde weiß. Ein bisschen weniger Kitsch, ein bisschen mehr Wissen und eine gute Portion Komik. In dem Buch findet übrigens auch ein Mord statt (wer wohl stirbt?). Das Buch empfehlen wir für junge Erwachsene und Erwachsene, denn bei Sandra geht es ganz schon drunter und drüber… auch was ihre Hormone angeht.

Nun wieder zurück zu einem „typischen“ Pferderoman – wenn man das überhaupt so sagen darf, ohne dass es negativ klingt. Manche von uns brauchen halt einfach was Leichtes zum Entspannen, das einen aus der bekannten Welt des Alltags in die bekannte Welt der Pferderomane entführt. In die Welt nimmt uns zum Beispiel Laura Moore in Melodie des Frühlings mit. Cassie Millers Familie kommt bei einem Autounfall ums Leben und nun sortiert sie ihr Leben neu und übernimmt die Erziehung der Kinder ihrer Schwester. Die Karriere als Turnierreiterin passt da leider nicht mehr in ihr Leben. Stattdessen beginnt sie als Trainerin auf einem Gestüt zu arbeiten, wo natürlich schließlich auch die Liebe mit ins Spiel kommt.

Bei der Auswahl eines Sachbuchs über Pferde für Erwachsene haben wir uns schwergetan. Schließlich kommt es hier weniger auf den Schreibstil und/oder unseren Geschmack an und mehr auf das Thema und den Wissensgrad des Lesers. Da wir in dieser Hinsicht sicherlich an ein sehr heterogenes Publikum schreiben, würden wir uns sehr über eure Empfehlungen freuen, die wir dann gerne auch mit unseren Lesern unter diesem Blogartikel teilen! Schreibt uns jetzt eure Empfehlung für ein gutes Sachbuch über Pferde.

Das war’s erstmal von uns

Euer RIDAYS-Team

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